Sächsischer Landeskontrollverband e.V.: HIT / Ohrmarken
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Rinderpass

Stammdatenblatt / Rinderpass

Sie erhalten den Rinderpass nur nach Beantragung (Frist: innerhalb von 7 Tagen nach der Geburt) durch die Geburtsmeldekarte, Geburtsanzeige per MODEM, Diskette oder Internet ( direkt in der Datenbank in München).

Dafür sind folgende, vollständigen Angaben notwendig:

  • Ohrmarkennummer Kalb
  • Geburtsdatum
  • Rasse
  • Geschlecht
  • Ohrmarkennummer der Mutter (10-stellig)

Ersatzrinderpass

Zur Zeit nur schriftlich, über die Regionalstelle in Lichtenwalde.

Korrektur von Rinderpässen

Nur unter Vorlage des Originalpasses direkt in Lichtenwalde möglich.

Beantragung von Rinderpässen EU-Einfuhr

Mit schriftlichem Antrag und den Originalpässen, unter Angabe von Ihrer Registriernummer und dem Einfuhrdatum, in der Regionalgeschäftsstelle in Lichtenwalde.

Antrag auf Ausstellung von Rinderpässen für Tiere aus der EU

Beantragung von Rinderpässen aus Drittländern

Nach Anzeige der Einfuhr bei Ihrem zuständigen Veterinäramt erfolgt die Kennzeichnung der Tiere mit sächsischen Ohrmarken (lt. VVVO) und der schriftlichen Anzeige an die Regionalstelle in Lichtenwalde.

Keine Archivierung von Rinderpässen und Stammdatenblättern

In Abstimmung mit dem Ministerium für Soziales werden keine Rinderpässe und Stammdatenblätter mehr in der Regionalstelle HIT beim Sächsischen Landeskontrollverband e. V. archiviert. Die Viehverkehrsverordnung vom 06. Juli 2007 sieht eine Rücksendung der Rinderpässe an die ausgebende Stelle nicht mehr vor. Ausgenommen davon bleiben Rinderpässe von Tieren, die im innergemeinschaftlichen Handel verbracht werden.

Kontakt

Frau Gottschald
Regionalstelle HIT
Sachbearbeiterin
(037206) 87-129
Frau Schreiter
Regionalstelle HIT
Sachbearbeiterin
(037206) 87-128
Frau Schneider
Regionalstelle HIT
Sachbearbeiterin
(037206) 87-127